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Themenauswahl

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung der Themen des "Schelms", die bisher erschienen sind.
All diese Ausgaben können Sie nicht nur hier im Internet lesen, sondern auch als Druckvorlage für ein 4-seitiges DIN-A-5-Faltblatt herunterladen. Hierzu suchen Sie bitte die Druckvorlagen-Seite auf.
 
1
 Der Schelm stellt sich vor
  Eine Einführung in die Zustände von heute. Die Methoden, mit denen die Rauchverbote durchgedrückt wurden, brachten es endlich an den Tag: Wir werden verschaukelt, dass es eine Schande ist.
2
 Märchen aus 3301 Nacht
  Mussten um jeden Preis Tote her? Hat man sie deshalb fieberhaft errechnet? Auf solche Gedanken könnte man kommen, wenn man sich die berühmte "Studie" des Kollaborationszentrums Tabakkontrolle im Deutschen Krebsforschungszentrum mal näher ansieht - was die deutschen Medien ja leider nicht tun.
3
 Tabak und Kultur
  Seit 500 Jahren kennt man den Tabak in Europa, und nun ist er plötzlich so gefährlich, namentlich für diejenigen, die ihn gar nicht rauchen? Da stimmt doch etwas nicht. Geht es wirklich um den Tabakrauch? Wohl kaum!
4
 Macht bricht Spielregeln
  Muss der Staat den Markt mit Verboten regeln, wenn der Markt nicht "freiwillig" kuscht? Gab es die angeblich schiefgegangene "freiwillige Selbstverpflichtung" der Gastronomie, Nichtraucherbereiche zu schaffen, überhaupt jemals? Und wenn ja, wurde sie wirklich nicht eingehalten?
5
 Milchmädchen und Herzinfarkt
  Mit unglaublicher Dreistigkeit präsentiert man uns "medizinische Erfolge", die nachweislich keine sind. Dass die Verantwortlichen hinter der Bevormundung derart tricksen müssen, ist erbärmlich.
E
 Wirtshaus zum Pleitegeier
  Die Regierung "schützt" hilflose Nichtraucher in Kneipen, die sie gar nicht betreten wollen. Und schmeißt dafür die Leute raus, von denen das Lokal lebt. Was soll das werden? Reine Luft in bankrotten, leeren Gasthäusern?
6
 Der Raucher - ein Drogenabhängiger?
  Es fällt auf, wie oft heutzutage plötzlich das Rauchen in die Nähe harter Drogen gerückt wird. Damit sollen die Raucher mundtot gemacht werden. Denn die Argumente von "Süchtigen" brauchen ja nicht ernstgenommen zu werden.
7
 Unsere selbstlosen Retter
  Wenn der Raucher weich genug geklopft ist, dass er einwilligt, zum Nichtraucher zu werden, um der künstlich aufgebauten Hetze zu entkommen, treten Helferlein auf den Plan. Sie wollen alle nur sein Bestes. Sein Geld.
8
 Rauchen und Volkswirtschaft - eine Bilanz
  Zur Propaganda gegen die Raucher gehört natürlich auch, dass sie - trotz des enormen Profits des Staates aus der Tabaksteuer - die Gesellschaft Geld kosten. Aber kommt uns der Raucher wirklich teurer zu stehen als der Nichtraucher? Die genauere Betrachtung zeigt: im Gegenteil.
9
 Für wen spricht die Anti-Raucher-Lobby?
  Ein Häuflein fanatischer Eiferer nimmt sich das Recht heraus, für die Mehrheit der Bevölkerung zu sprechen, da diese ja aus Nichtrauchern bestehe. Und tatsächlich lassen sich Politiker davon blenden und übersehen dabei, dass großes Tamtam und breite Unterstützung zweierlei ist.
10
 Rauchfrei, gesund und glücklich?
  Macht es uns wirklich gesund und glücklich, wenn wir mit dem Rauchen aufhören? Täglich halten Politiker uns vor, wir seien nicht eigenverantwortlich genug und zu risikoscheu, aber wenn wir in dieser Frage nicht zu dem Ergebnis kommen, das sie gerne haben wollen, soll das auf einmal nicht mehr gelten.
E
 Hessen-Wahl für Raucher
  Das Kreuz mit dem Kreuzchen - wen soll man wählen bei der Landtagsneuwahl in Hessen? Als hessische Raucher sollten wir besonders darauf achten, wen wir speziell nicht wählen sollten. Nämlich die, die sich alles andere als unsere Freiheit auf die Fahnen geschrieben haben.
11
 Kalte Frikadellen
  Zu früh gefreut haben sich Wirte und Raucher, als das Bundesverfassungsgericht das Rauchverbot wieder einkassiert hat: Statt des Rauchverbots in Kneipen sehen die Entwürfe für das geänderte Gesetz nun ein "Essverbot in Raucherkneipen" vor - damit das Rauchen in so vielen Lokalen wie möglich weiter verboten bleibt.
E
 Die Stunde der Fanatiker
  Die Raucherhasser haben schier Unglaubliches erreicht. Was vor ein paar Jahren noch undenkbar war und als völlig überzogen, ja geradezu übergeschnappt gegolten hätte, ist heute Realität. Und, sind sie nun zufrieden? Aber nein, ganz im Gegenteil. Es reicht ihnen hinten und vorne nicht.

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